Was sind die heißesten Kommunikationstrends im Jahr 2022?

20220112_visual new business_DE

Das New Business Magazin hat 11 Agentur- und Unternehmensleiter der deutschen Kommunikationsbranche gefragt, worauf man achten sollte. Audio darf dabei natürlich nicht fehlen. 🎧 🎶

Neben E-Training mit VR-Brillen, schnell produzierten Inhalten auf TikTok, Shopping auf Social-Media-Plattformen oder dem Internet of Things ist Audio Branding eines der heißesten Themen im Jahr 2022.

Cornelius Ringe erklärt warum:

Audio-Overload und die Gunst des Hörens

Neue digitale Technologien führen dazu, dass Markenkommunikation interaktiver und immersiver wird. In Folge nimmt die Bedeutung klassischer Werbeformate ab, während die Brand Experience in den Fokus der Markenkommunikation rückt. Digitalisierung, Sprachassistenz und künstliche Intelligenz führten in den vergangenen Jahren zu einer Renaissance des Audio- Kanals. Wir beginnen zunehmend intuitiv und vor allem menschlich mit elektronischen Geräten zu kommunizieren: Wir sprechen mit ihnen und wir hören ihnen auch zu. Dabei geht es nicht nur um gesprochene Texte, sondern auch um Sound Design. Sound in der Kommunikation muss eine Funktion erfüllen und Bedeutung haben – alles andere wäre nur störender Lärm.

Immer mehr Marken werden hörbar – nicht nur in Podcasts. Alle neuen Medien bieten Audio an und es mangelt nicht an Audio-Inhalten. Gleichzeitig werden die akustischen Filter der Zielgruppen mit dem zunehmenden Audio Overload immer undurchlässiger.

Marken, die von ihren Zielgruppen gehört werden wollen, benötigen daher eine ganzheitliche Audio-Strategie, um Markenerlebnisse zu schaffen und die Gunst des Hörens für sich zu gewinnen. Eine Marke zum Klingen zu bringen, ist das eine. Dafür zu sorgen, dass sie auch gehört wird, ist das andere. Beides zusammen nennt man Audio Branding.

Quelle: new business Nr. 1-2/10.1.2022

WESOUND